Erste Hispanoaraber-Körungen in Deutschland!! Erste Hispano-Araber aus deutscher Zucht gekört

Artikel in der Zeitschrift El Hispano-árabe

In der aktuellen Zeitschrift *El Hispano-árabe* der spanischen Hispanoaraber-Züchter ist ein mehrseitiger Artikel über uns erschienen mit „Poster“ eines unserer Hispano-Mädels (S.10-16) .


El Hispano-árabe


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Zum Artikel - ab Seite 10 (PDF)

Download revista-uegha-num-11.pdf - 6 MB


Direkter Kontakt zur spanischen Hispanoaraber Züchter Vereinigung

Wir stehen seit einigen Jahren in direktem Kontakt mit der spanischen Hispanoaraber-Züchter-Vereinigung (Unión Española de Ganaderos de Pura Raza Hispano-árabe) in Sevilla, Andalusien. Da nicht mehr die Cría Caballar das Libro Genealógico (spanisches Stutbuch) führt, sondern die einzelnen Zuchtverbände (für die PRE ist es die ANCCE), werden Fohleneintragungen und Körungen nun durch diesen Zuchtverband durchgeführt. Die Antragsformulare sind auf Spanisch, wir helfen gern weiter in Sachen Fohlenmusterung oder Hengstkörung.

Für die Fohlen-Registrierung ist folgender Ablauf vorgesehen:

1. Ihr Tierarzt lädt das entsprechende Formular der UEGHá (www.caballohispanoarabe.com) herunter, setzt … weiterlesen »

Erste Hispanoaraber-Körungen in Deutschland!!
Erste Hispano-Araber aus deutscher Zucht gekört

Soll ich dir mal bei meiner Beurteilung helfen? Soll ich dir mal bei meiner Beurteilung helfen?
Junghengst Caliente, für PRE, VA, Ha- Stuten Junghengst Caliente, für PRE, VA, Ha- Stuten
Jungstute Chispa de Oro im freien Trab Jungstute Chispa de Oro im freien Trab

Vor wenigen Jahren fanden auf unserem Hof die ersten deutschen Körungen statt.
Gekört wurde vom spanischen Verbandspräsidenten persönlich die Stuten Chispa de Oro und Picaflor sowie die Hengste Paraiso und Caliente.

ZWEI GEKÖRTE GOLDENE STUTEN STEHEN AKTUELL ZUM VERKAUF DA WIR UNSEREN BESTAND WEGEN UMZUGS REDUZIEREN MÜSSEN –
SIEHE VERKAUFSPFERDE!
Die beiden eleganten Mädels sind für alle Sparten sowie zur Zucht geeignet und werden unter Wert in beste Hände abgegeben.

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Weidespielchen der Hengste Weidespielchen der Hengste
Winter-Impression Winter-Impression
Übermut im Schnee Übermut im Schnee

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Antworten zu Aufzucht und Ausbildung

Absetzen und Aufzucht der Fohlen

Bewegung muss sein Bewegung muss sein
Mutter mit Tochter Mutter mit Tochter
Hengste: die "Großen" passen auf die "Kleinen" auf Hengste: die "Großen" passen auf die "Kleinen" auf

Entgegen der allgemein üblichen Vorgehensweise, die Fohlen mit einem halben Jahr (meist schlagartig) abzusetzen, hat sich bei uns die “sanfte Tour” bewährt. Völlig stressfrei laufen die Saugfohlen ja zunächst viele Monate bei Fuß. Wenn sie bereits älter als sechs Monate sind, nehmen wir sie ab und zu ab, damit sie neben der Stutenherde laufen, aber keinen direkten Kontakt zur Mutter mehr haben. Nach einiger Zeit lassen wir die Absetzer dann ganz separat laufen, aber immer noch mit Zaunkontakt zur Herde. Die Mutterstute muss dann natürlich ad hoc “trockengelegt” werden, ohne dass die Milchproduktion immer wieder durch das saugende Fohlen angeregt wird. Erst wenn beide sich daran gewöhnt haben, erweitern wir die Distanzen. Die Fohlen geraten hierdurch nicht in Stress, was sich absolut positiv auf Körper und Psyche des jungen Pferdes auswirkt.

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Körpereinsatz - body language Körpereinsatz - body language
Kommunikation ohne Druck Kommunikation ohne Druck
Stolz und Freiheit Stolz und Freiheit

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Reitweisen und Ausbildung der Pferde

klassisches Dressur-Turnier klassisches Dressur-Turnier
ganz locker ohne Zwang und Zaum ganz locker ohne Zwang und Zaum
Western Western

Wir werden manchmal gefragt, für welche Reitweisen oder Ausbildungssysteme unsere Pferde geeignet oder besonders begabt sind. Dazu lässt sich natürlich generell sagen, dass wir prinzipiell keine besondere Richtung vorgeben in welcher Art unsere Hispanos und Shagyas geritten werden sollten: klassisch englisch, Western, Trekking oder Distanz-Rennen, altkalifornisch, spanisch, iberisch, Camargue, altklassisch, barock…. alles ist möglich! Ob Sie nach Bent Branderup, Jean Claude Dysli oder Peter Kreinberg, nach Richard Hinrichs und / oder Philippe Karl und dem Cadre Noir oder nach Manolo Oliva oder N. Oliveira die Alta Escuela erlernen, der spanischen Hofreitschule, Jerez oder Wien, hinter die Kulissen schauen oder der portugiesischen Stierkampf-Schule nacheifern möchten, vielleicht sogar nach den sportlichen olympischen Vorbildern reiten möchten… Unsere Pferde sind noch offen für alles. Natürlich liegen uns Leichtigkeit im Sinne der Légerté am Herzen und sensible Pferde lernen besonders schnell durch Signal-Reiten und benötigen nur feine, leichte Hilfen, anfangs gern in Verbindung mit Stimme und Körpersprache. Sie sind geradezu prädestiniert für Freiheits-Dressur und Zirkuslektionen und lesen geradezu die Gedanken ihres Menschen. Doch auch der nicht so gut ausgebildete Freizeitreiter wird mit einem bodenständigen Hispanoaraber gut zurecht kommen und gemeinsam viel Spaß haben im Gelände und auf dem Platz.

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"Freiarbeit" mit Junghengst "Freiarbeit" mit Junghengst
Junghengste "arbeiten" im geöffneten Roundpen Junghengste "arbeiten" im geöffneten Roundpen
Freundschaft wird geschlossen Freundschaft wird geschlossen

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Trittsicherheit ist kein Zufall

Spielen bei gefrorenem Acker Spielen bei gefrorenem Acker
Springen bei nassem Gras Springen bei nassem Gras
natürlich ausbalanciert natürlich ausbalanciert

Ein Thema, das gerade in den Herbst- und Wintermonaten an Bedeutung gewinnt, besonders für Geländereiter: die Trittsicherheit des Pferdes.
Hier zahlt es sich langfristig aus, wenn Pferde von Fohlen an unterschiedlichste Untergründe gewohnt sind und ganzjährigen Auslauf draußen haben – bei Wind und Wetter, Matsch und Eis. Denn erstens sind Pferde in Offenstallhaltung ohnehin nicht verletzungsanfällig und zweitens lernen schon die Fohlen früh, auch unsichere Bodenverhältnisse wie Eisglätte oder gefrorenen Boden, rutschigen Untergrund bei Matsch usw. richtig und vorsichtig einzuschätzen. Dabei sollte es selbstverständlich einen trockenen Platz zur Verfügung haben, den es ja für gewöhnlich im Stall bzw. Unterstand findet.
Wir haben beobachtet, dass die Pferde sehr genau einschätzen können, in welcher Gangart sie den jeweiligen Untergrund bewältigen können – selbst bei Eis und Schnee. Das kommt dem Reiter dann ebenfalls zugute. Der Sehnenapparat ist stark und geschmeidig und es zeigt sich eine hervorragende Hufqualität – auch bei Nässe und bei Trockenheit.

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Aktuelle Themen und "Referenzen" verkaufte Pferde

Reining-Quarter zeigt nun seine Western-Manöver in Spanien

im Winter als Schwarzbär verkleidet im Winter als Schwarzbär verkleidet
adios, amigo... adios, amigo...


Spanien / Mittelmeer / Centro Ecuestre Torredembarra, im Juni 2009 Unser kleiner Rappe lebt nun im sonnigen Süden, wo er seine charmante Macho-Art ideal ausleben kann und in der Western-Reitweise nach Partnership-Philosophie natural-horsemanship-orientiert weiter gearbeitet wird. Herzlichen Glückwunsch, Maria, er wird dir ein genauso guter Lehrer sein wie er es für mich war. Danke, Sergio und viel Spaß euch allen!
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Sport-PRE mit Légerté





Carabinero zeigt nun schon seit fast einem Jahr in der Nähe von Hamburg, was er kann. Er wird dort nach Philippe Karl´s Legerte geritten. Das kommt seiner Leichtfüßigkeit natürlich sehr entgegen!
Bilder von dieser “Traum-Ehe” folgen hoffentlich demnächst…..
Hier ein kurzer Eindruck:
“…Er hat in der letzten Zeit unheimliche Fortschritte gemacht!
Wir arbeiten mittlerweile an den Seitengängen im Galopp, der Außengalopp wird immer stabiler und versammelter und so langsam bereiten wir auch die Fliegenden Wechsel vor (das wird aber glaube ich noch ein bisschen dauern). Überhaupt ist der Galopp richtig toll geworden und macht unheimlich Spaß auf ihm.
Wir denken auch schon Richtung Piaffe und arbeiten an seiner Impulsion (beim Rückwärtsrichten setzt sich seine Hinterhand schon sehr schön). Das Tolle ist, das er wirklich immer gut mitarbeitet, gelassen bleibt und sich jederzeit in die Dehnungshaltung schicken lässt. Er ist sehr fein an den Hilfen und ich versuche durch Verbesserung meines Sitzes (ich mache regelmäßig Sitzschulung bei einer Schülerin von Nicole) die Hilfengebung noch weiter zu verbessern und zu verfeinern.
Nicole würde uns am liebsten mit zu Philippe Karl nehmen, aber leider sind seine Kurse jetzt immer in der Woche außerhalb der Ferien.
Am 14. Mai hatten wir unseren ersten öffentlichen “Auftritt” bei der Eröffnung der Akademie Klewerhaaf auf unserer Reitanlage. Nicole hat eine Demo-Stunde mit uns gemacht. Bei der Probe am Vormittag lief er so toll und ließ sich auch nicht von den aufgebauten Zelten und Lautsprechern beeindrucken, aber am Nachmittag haben ihn die Zuschauer doch sehr irritiert, so dass er nicht so losgelassen lief wie erhofft. Aber er hat es trotzdem schön gemacht.

Liebe Grüße, Deine Marion “
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Unser Distanz-Sportler lebt nun in Hamburg





So geht es nun unserem schwarzen Feuer-Kerlchen:
“Picador ist nun ein Reitpferd. Ende November habe ich mich das erste Mal raufgesetzt. Picador schaute sich nur einmal nach mir um und dann war die Sache für ihn klar. Mittlerweile haben wir auch schon kleine Ausritte gemacht. Er ist einfach eine coole Socke. Unsere Reitlehrerin reitet ihn zurzeit einmal die Woche und ist völlig begeistert. Es macht einfach riesigen Spaß sich mit ihm zu beschäftigen. Er ist immer eifrig dabei und man merkt dass er auch bespasst werden will.
Beim Reiten arbeiten wir hauptsächlich am Takt und versuchen schon immer öfters eine leichte Anlehnung zu erreichen. Weiterhin gehen wir mit ihm spazieren, machen Bodenarbeit, longieren, nehmen ihn als Handpferd mit usw.
Uns ist der Knuffel richtig ans Herz gewachsen. Picador begrüßt uns auch schon lautstark wenn wir abends mit dem Futtereimer kommen. Ein lautes forderndes “ Beeilt Euch mit dem Futter, ich bin am verhungern” schallt uns dann entgegen. Trotzdem gibt es kein drängeln, er wartet ,zwar ungeduldig, bis sein Futter im Trog ist und dann erst versenkt er seinen Kopf im Trog und taucht erst wieder auf wenn auch das letzte Krümelchen in seinem Magen gelandet ist.
Wir freuen uns schon darauf Euch den Knuffel als Reitpferd vorzustellen.
Bis hoffentlich bald!”
Jenny + Stefan
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Unser sanfter Shagya-Schimmel jetzt dicker Schatz mit Hirsch





Hola aus dem Westerwald,
Cohete hat sich blendend eingelebt. Er ist mein dicker Schatz.Er hat sich wunderbar in unsere kleine Gruppe integriert. Man kann eigentlich noch nicht einmal richtig sagen,wer der Chef ist. Der Umgang untereinander ist sehr friedlich.Neuerdings hat sich noch Damwild unserer Herde angeschlossen, der junge Hirsch war eines Tages da und wird von allen akzeptiert.
Im Umgang mit Cohete war es für mich war es besonders wichtig ein solides Fundament zu schaffen,das auf gegenseitigem Vertrauen fusst.vEr hat einenganz lieben Charakter.
Liebe Grüße an Ihre Familie
Ulrike
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